Neues bei den Hubertus Schützen

   
Magere Saisoneröffnung

Lediglich elf Mitglieder waren zur Saisoneröffnung am 4.9. erschienen. Dabei hatten sich die Mitglieder des Ausschusses viele Gedanken gemacht, wie man die vorgeschriebenen Corona-Regeln im Schützenheim richtig umsetzen kann.
Schade, denn es gab auch schöne Preise zu gewinnen. Einkaufsgutscheine und Sachpreise konnten die Teilnehmer mit nach Hause nehmen:  1. Karl Nadler, 2. Franziska Steinkirchner, 3. Erich Schindlmeier, 4. Matthias Platz, 5. Anton Wagner. Alle Teilnehmer erhielten einen Preis.

Flächendesinfektionsmittel in Sprühflaschen, eine Desinfektionseinrichtung am Eingang und das disziplinierte Verhalten der Mitglieder waren ein Garant für eine Einhaltung der Regeln, die ebenso konsequent von der Jugend bei ihrer Eröffnung zuvor befolgt wurden.

       

Rahmenhygienekonzept des BSSB liegt vor

Das Rahmenhygienekonzept des BSSB ist nun in Rücksprache mit dem bayerischen Innenministerium unter dem Blickwinkel des Schießsports angepasst.
Der BSSB stellt dieses Schutz- und Hygienekonzept seinen Mitgliedsvereinen als Vorlage zur weiteren Anpassung an die örtlichen Gegebenheiten und zur weiteren Verwendung zur Verfügung.
Das Vorliegen eines solchen Schutz-/Hygienekonzepts vor Ort am Schießstand ist zwingende Voraussetzung für die Aufnahme des Trainingsbetriebes.

 

Die Vereinsführung wird sich nun mit diesem Konzept auseinandersetzen und entscheiden, ob und wie es in unserer Schießanlage umgesetzt werden kann. Erst dann kann der Trainingsbetrieb oder ein "normaler" Schießabend stattfinden.

Noch mal der Hinweis: Schießsportfitness zu Hause:
Trotz der Einschränkungen können wir unsere Schießsportfitness trainieren. Wie? Unsere Landestrainer haben hierzu die Broschüre „Fit für die 10“ (hier Download) zusammengestellt. Die Broschüre gibt Tipps und Tricks zu Trainingsmöglichen daheim.

3.500 Masken

Rund 3500 Masken sind schon produziert worden, so Bianca Brunner, die Initiatorin der "Winklinger Stofferl". Das Zuschneiden, Nähen usw. ist auch noch nicht zu Ende. Für die Senioren der Gemeinde wurde nach Anforderung produziert und von Frau Widmann (Kommunalunternehmen) ausgeliefert.

Ab Montag 27.04.20 kann man auch die ersten Behelfsmasken aus dem Dirndlstoff erhalten, den wir Welchenberger Schützen gespendet haben. (Foto rechts, Maske mit leicht biegbaren Draht oben, schon gewaschen, noch nicht gebügelt) Der Dirndlstoff weise eine gute Qualität auf und trägt sich relativ angenehm, meinte eine der ersten Nutzerinnen.
 

Schützen leisten "Schützenhilfe"

Eine größere Menge Baumwollstoff spendeten die Hubertus Schützen Welchenberg für die Herstellung von Behelfsmasken und leisten damit Schützenhilfe für die "Winklinger Stofferl". Beim Lesen des Berichts in der Osterausgabe der Bogener Zeitung „Winklinger Stofferl nähen im Akkord - Stoffspenden erwünscht“ erinnerte sich Gerlinde Wagner, ehemalige Damenleiterin bei den Hubertus Schützen, an die Dirndlstoffe des Schützenvereins, die seit vielen Jahren (ungenutzt) bei ihr lagern. Nach telefonischer Rücksprache mit den Schützenmeistern Karl Nadler und Hans Zollner sowie mit Damenleiterin Margit Schneid und Schriftführerin Martina Bachl waren sich alle einig, dass man diese Aktion mit einer Stoffspende unterstützen wolle.

Die verantwortliche Initiatorin Bianca Brunner zeigte sich bei der Kontaktaufnahme über das Angebot sehr erfreut. Am Ostermontag überbrachten Gerlinde und Anton Wagner im Auftrag des Schützenmeisteramtes die Stoffe dann an Bianca Brunner. Die Initiatorin bedankte sich herzlich und meinte, dass man sich auch über Mithelfer beim Herstellen der Behelfsmasken freuen würde. Dabei gehe es nicht nur ums Nähen. Man habe die Fertigung in vier Arbeitsschritte aufgeteilt, so dass jeder, der Zeit hat, einen Beitrag leisten könne. Über die Email-Adresse „brunner.bw@gmx.de“ könne man Kontakt mit ihr aufnehmen. Die Gesichtsmasken würden kostenlos an Bedürftige vergeben.

 

 



In
gebotenem Abstand bei der Übergabe der Stoffspende: Bianca Brunner, Initiatorin der „Winklinger Stofferl“ (links) und Gerlinde Wagner, ehemalige Damenleiterin

 

Infoschreiben an alle aktiven Sportschützen:

die Entscheidung jeglichen Wettkampf- und Trainingsbetrieb frühzeitig einzustellen war richtig, wie aus dem neuen Schreiben des BSSB hervorgeht. Im Schreiben sind weitere allgemeine Infos zu enthalten, die nicht vorenthalten werden sollen:
 

"Abgesagte Veranstaltungen, gesperrte Schießstände – was nun?
Entsprechend der staatlichen Anordnungen sind unsere Schießanlagen geschlossen, auch Vereinszusammenkünfte sind untersagt. Dies gilt derzeit bis einschließlich 19. April 2020. Eine Verlängerung wird nicht ausgeschlossen. Der BSSB hat darüber hinaus sämtliche anstehenden Schützentage sowie sportliche Großveranstaltungen für 2020 abgesagt.
- Was tun? Schützenhilfe geben!
Wir Schützinnen und Schützen halten seit jeher zusammen. Gerade, wenn es darauf ankommt, stehen wir gemeinsam für unsere Werte ein und geben uns gegenseitig Hilfe. Genau dieses Miteinander ist jetzt besonders gefragt. Bitte achten Sie – dort, wo dies nötig ist – auch im Schützenverein auf Ihre Nächsten. Die unterstützende Organisation notwendiger Einkäufe etwa ist gerade älteren Schützinnen und Schützen gewiss eine große Hilfe. Auch die Weitergabe wichtiger Informationen an all diejenigen, die nicht online erreichbar sind, kann helfen.
 


- Einzeltraining im Verein?
Häufig erreichen uns derzeit Anfragen, ob aktuell ein Einzelschießtraining im Verein möglich ist. Unabhängig von den hierfür erforderlichen waffenrechtlichen Voraussetzungen ist dies durch die derzeit in Bayern geltende Allgemeinverfügung nicht möglich. Hierin ist geregelt, dass derzeit bis einschließlich 19.04.2020 sämtliche Sportstätten, wozu auch die Schießstätten zählen, geschlossen sind. Darüber hinaus darf die eigene Wohnung/das eigene Haus nur aus triftigem Grund, wie beispielsweise um der Erwerbstätigkeit nachzugehen oder um die Grundversorgung sicherzustellen, verlassen werden. Die Ausübung des Schießtrainings im Verein ist in diesem Zusammenhang nicht als triftiger Grund zu sehen.
- Schießsportfitness zu Hause:
Trotz der Einschränkungen können wir zugleich unsere Schießsportfitness trainieren. Wie? Unsere Landestrainer haben hierzu die Broschüre „Fit für die 10“ (hier Download) zusammengestellt. Die Broschüre gibt Tipps und Tricks zu Trainingsmöglichen daheim.
- Wie geht’s weiter? Gesundheit zuerst: Der weiteren Entwicklung sehen wir mit Interesse entgegen und hoffen, dass wir nach der Sommerpause wieder mit dem Schießtraining beginnen können. Grundsätzlich gilt allerdings, dass die Gesundheit Vorrang hat."

Mit Schützengruß und "Bleibt gesund!"
Hans Zollner
2. Schützenmeister


Eingangsvariationen

Immer wieder ist man überrascht, wenn man zum Schützenheim kommt. Da sieht man vor der Eingangstür eine Dekoration, die jahreszeitlich variiert.
(Bilder rechts: Frühjahrsdeko 2020)
Wer steckt dahinter? Wer macht sich diese Arbeit?
Nachfragen bei den Schützendamen im Vereinsheim ergaben keine Antwort, außer einer Vermutung. Dieser wurde nachgegangen und sie stellte sich als richtig heraus.
Die fleißige und ideenreiche Dekorateurin ist keine andere als Katharina.

Vielen Dank Katharina!

       
Anna im Gaufinale auf Platz 2

 

Als Einzige aus unseren Reihen hatte sich Anna Schindlmeier bei den Gaumeisterschaften für das Gaufinale 2020 qualifiziert. Und sie vertrat unsere Farben hervorragend. Wie in den Vorjahren hat sie beim Finalschießen erstaunliche Nervenstärke bewiesen. Schon im Vorkampf auf Platz 2 gekämpft, hielt sie sich im K-O-Finale bis zum vorletzten Schuss im Rennen, was den zweiten Platz und einen schönen Geldpreis bedeutete.

Auch beim Alois-Rainer-Cup konnte sich Anna mit einem 58,5 Teiler in die Siegerliste auf Platz 10 einreihen, was ihr ebenfalls einen Geldpreis einbrachte.

Gratulation!!!


Anna Schindlmeier, rechts im Bild  (Foto Schützengau SR-Bog)
 

Überraschungssieger

Hubertus-Meister: Martina Bachl und Georg Wittmann

Bei dem Vereinsmeister-Finale um den Titel "Hubertus-Meister" lagen diesmal nicht die Favoriten vorne. In beiden Wettbewerben (LG und LP) wurden die vorjährigen Sieger enttrohnt. Mit den Luftgewehrschützen ging's los. Zunächst fünf Schüsse im Block. Ab dem sechsten Schuss musste jeweils ein Schütze ausscheiden.

Martina Bachl und Petra Bachl lagen vor dem letzten Schuss mit 89,1 Ringen gleich auf. Mit einer 10,3 schnappte sich Martina den Sieg, da Petra "nur" eine 9,9 schoss.
Spannend war auch das Finale der Luftpistolen-Schützen. Nach dem sechsten Schuss war für den ersten Schützen Schluss. Zunächst lag Erich Schindlmeier mehrere Schüsse lang vorne. Vor dem letzten Schuss hatte dann Georg Wittmann einen Vorsprung von 0,5 Ringen herausgearbeitet. Diesen Vorsprung konnte er mit einer 9,8 schlussendlich noch ausbauen, da Erich "nur" eine 8,9 erzielte.

Das LG-Finale

Das LP-Finale


Die Preis-Gewinner: 2. Petra Bachl, 1. Martina Bachl, 3. Florian Ehrl, Blattl-Preis Sandra Zollner (von links)
 


Blattl-Preis Andreas Bachl, 3. Josef Bayerl, 1. Georg Wittmann, 2. Erich Schindlmeier (von links)

Jugend organisiert perfekt

Das Nussschießen 2019 organisierte in der "Zeit zwischen den Jahren" wieder die Schützenjugend. Aufbau, Abwicklung und Auswertung - die knapp dreißig Teilnehmer und zweiter Schützenmeister Hans Zollner waren sehr angetan vom Engagement der jungen Leute, die dafür großes Lob einheimsten. Zollner freute sich über den guten Besuch, dankte den Schützendamen für die Ergänzung des traditionellen Schießens mit schmackhaften Häppchen und Süßem. Für die wiederholte Stiftung eines Fichtenbaumes wolle man sich bei Xaver Bachl noch erkenntlich zeigen, fügte er an. Weiter überreichte er Leistungsabzeichen des Schützenbezirks Niederbayern: Manuel Weiß klein Bronze LP, Torrin Richter klein Silber LG, Lukas Weiß groß Gold LG und Florian Ehrl groß Gold LG.
 

"A zaage Nuss"

Ein Vollreffer reichte Sepp Hiendl senior nicht, um an die Nummer zu kommen.

Erst mit zwei weiteren Schüssen hatte er die komplette Nummer frei geschossen.


Sophia Göggelmann und Magdalena Schneid führten nach dem Dank an die Teilnehmer souverän die Preisverteilung durch, bei der jeder Schütze einen Sachpreis oder Einkaufs-Gutschein erhielt.


Diese acht Jungschützen managten das Traditionsschießen.

 


Die besten Fünf beim Nussschießen 2019

Petra Bachl ist neue Schützenkönigin
Magdalena Schneid Jugendschützenkönigin – Ehrung langjähriger und verdienter Mitglieder – Bürgermeister Ludwig Waas lobt Jugendarbeit der Hubertus-Schützen

Knapp 70 Mitglieder der Hubertus Schützen Welchenberg 1884 feierten am vergangenen Samstag ihre neue Schützenkönigin Petra Bachl, die Schützenliesl Magdalena Müller und die Jugendschützenkönigin Magdalena Schneid. Weiter wurden die Sieger der Scheibenschießen bekanntgegeben:
 

Sandra Zollner gewann die Jahresfestscheibe, Magdalena Schneid die Jugendscheibe und Matthias Platz mit einem 2,1 Teiler die Blattlscheibe. Bürgermeister Ludwig Waas sieht bei den Welchenberger Schützen eine gelungene Verbindung zwischen Alt und Jung.
             ->  Mehr

Andrea Feldmeier gewann Jubiläumsscheibe

Herbert Schindlmeier Erster beim Jubiläumsschießen - Familie Zollner gewinnt Mixed-Wertung

Sehr zufrieden zeigte sich 1. Schützenmeister Karl Nadler bei der Siegerehrung der Ortsmeisterschaft, denn 36 Mannschaften und 109 Teilnehmer hatten sich bei dem Schießen der Hubertus Schützen Welchenberg beteiligt. Verbunden war auch ein Jubiläumsschießen als Einzelwettbewerb, da der Verein seit nunmehr 135 Jahren besteht und bereits vor 70 Jahren die Wiedergründung nach dem 2. Weltkrieg gelang.

Vor der eigentlichen Siegerehrung am Samstagabend im Schützenheim fand noch das Finalschießen statt, das mit Geldpreisen dotiert war. Die jeweils drei Besten der Jugend und Erwachsenen, die freihändig mit dem Luftgewehr geschossen hatten, hatten sich für das Finale qualifiziert. In dem auch für die Zuschauer spannenden Wettbewerb setzte sich bei der Jugend Sina Loibl vor Anna Schindlmeier und Florian Ehrl durch. Das zweite Finale wurde erst mit dem letzten Schuss entschieden. Sandra Zollner sicherte sich hier den ersten Platz vor Sophia Göggelmann und Andreas Bachl.

1. Schützenmeister Karl Nadler nahm dann zusammen mit Schriftführerin Martina Bachl die Preisverteilung vor. Bei den Jugendmannschaften siegte Fa. Rauschendorfer "Die Treffsicheren" mit 244,1 Ringen. 2. Platz FF Haid Jugend 218,6 Ringe, 3. Platz Durschtlöscher Jugend 212,1 Ringe. Die Einzelwertung ergab folgende Platzierungen: 1. Sina Loibl 99,3 Ringe, 2. Anna Schindlmeier 98,2 Ringe, 3. Florian Ehrl 92,3 Ringe, 4. Leonhard Ehrl 92,0 Ringe, 5. Lukas Weiß 87,8 Ringe.

 

Bei den reinen Damenmannschaften lagen die Damen der FFW Welchenberg mit 237,2 Ringen vorne vor den Haidinger Mädels 2 271,3 Ringen und den Haidinger Mädels 1 mit 248,6 Ringen. In der Mixed-Mannschaftswertung, wo 29 Mannschaften starteten und ebenfalls jede Mannschaft Preise erhielt, siegte die Zollner-Familie mit 284,4 Ringen vor den „Profilaktischen“ mit 281,1 Ringen. 3. Platz Die „Zittrigen“ Rauschendorfer mit 276,8 Ringen, 4. Platz FFW Welchenberg 1 mit 276,4 Ringen, 5. Platz Familie Erlbauer mit 275,7 Ringen. In der Einzelwertung der Erwachsenen gab es folgende Rangfolge: 1. Platz Andreas Bachl 104,3 Ringe, 2. Platz Petra Bachl 102,3 Ringe, 3. Platz Sophia Göggelmann 100,9 Ringe, 4. Platz Sandra Zollner 98,0 Ringe, 5. Platz Hans Zollner 97,4 Ringe.

Das Jubiläumsschießen gewann Herbert Schindlmeier mit einem 16,1 Teiler. 2. Platz Andreas Bachl 21,0 Teiler, 3. Platz Petra Bachl 33,7 Teiler, 4. Platz Kurt Rauschendorfer 41,2 Teiler, 5. Platz Gerlinde Bachl 55,8 Teiler und weitere 15 Gewinner. Die auf Platz 21 bei diesem Wettbewerb liegende Andrea Feldmeier (87 Teiler) erhielt aus den Händen von Schützenmeister Nadler schließlich die Jubiläumsscheibe. Die Firma Rauschendorfer, vertreten durch ihren Chef, bekam als Meistpreis einen Pokal. Mit dem Dank an die Teilnehmer und Helfer bei dieser Veranstaltung schloss Schützenmeister Nadler die Siegerehrung ab.

 

 -> Mehr Fotos hier

Über 100 Teilnehmer

36 teilnehmende Mannschaften verzeichnete die diesjährige Ortsmeisterschaft mit Jubiläumsschießen. Über 100 Schützen und Hobby-Schützen waren der Einladung der Hubertus Schützen gefolgt. Während an den ersten Tagen ein geringerer Andrang herrschte, gingen am Samstag und Sonntag sehr viele Schützen an den Stand. So kam das Betreuungsteam besonders am Sonntag gehörig ins Schwitzen, da eine zweite Aufsicht und eine Betreuung der Gäste fehlte. Zum Glück waren zwei Mitglieder bereit kurzfristig einzuspringen. So konnte doch alles zufriedenstellend abgewickelt werden.
Die Siegerehrung und die Finalschießen der Jugend und der Erwachsenen finden am Samstag 12.10. um 19 Uhr statt.
 

Sina Loibl mit bestem Ergebnis

Bei den Landkreismeisterschaften der Schützenjugend am 21. und 22.9.19 erzielte unsere Jungschützin Sina Loibl mit 288 Ringen ein ausgezeichnetes Ergebnis und zeigte damit die beste Leistung aller Jungschützen aus dem Landkreis Straubing-Bogen. Sie sicherte sich in der Jugendklasse B weiblich den Meistertitel. Magdalena Schneid belegte mit 268 Ringen den vierten Platz.
Eine "Silbermedaille" in der Schülerklasse männlich gewann Florian Ehrl mit 253 Ringen. Lisa Stadler erreichte mit der Luftpistole gute 213 Ringe.
Auch schöne Blattl gelangen den Jungschützen. Florian Ehrl mit einem 75,6 Teiler und Sina Loibl mit einem 19,2 Teiler hatten in ihrer Klasse die Nase vorn.
Leider hat's mit der Titelverteidigung beim Wanderpokal und in der Jugendmannschaftswertung nicht geklappt, da einige unserer Jungschützen nicht am Start waren.
 



Die Luftpistolenschützin Lisa Stadler sowie Magdalena Schneid und Florian Ehrl waren bei der Siegerehrung anwesend